Im Gespräch: Dr. Baldur Ebertin zum Thema Reinkarnationstherapie

Dr. Baldur Ebertin gehört zu den großen Vertretern, die das esoterische und ganzheitliche Denken befördert haben. Er gehört zu den Pionieren in der Reinkarnations-Forschung. Sein Vater, Reinhold Ebertin, und seine Großmutter, Elsbeth Ebertin, waren international anerkannte Astrologen, und seine Begeisterung für Astrologie und die daraus entstandene Kosmobiologie wurde so schon früh geweckt. Er studierte Psychologie, Philosophie, Psychiatrie und Neurologie, wurde Diplom-Psychologe und Klinischer Psychotherapeut und später Heilpraktiker. Den Menschen in seinem kosmischen Zusammenhang zu sehen, wurde ihm Auftrag. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Reinkarnation, Karma, Gesundheit, Psychodiagnostik und Kosmobiologie. Harald Knauss hat ihn befragt.

Knauss: Herr Dr. Ebertin, wie sind Sie denn auf das Thema Reinkarnation gestoßen oder wie ist es zu Ihnen gekommen?

Ebertin: Zunächst komme ich aus einem Elternhaus, in dem Grenzgebiete schon immer eine wichtige Rolle gespielt haben. Es war für mich also nichts Neues. Im Alter von 15 oder 16 Jahren fiel mir ein Buch in die Hände mit dem Titel: „Das große Warum! - Roman einer Lebensanschauung“. Dieses Buch habe ich mit großer Faszination gelesen und stieß dabei auf eine außergewöhnliche Geschichte: Ein junger Mann hatte immer wieder Pech im Leben, und er fragte sich, warum und wieso. Zu seinem Freundeskreis gehörte ein Herr, der sich mit dem Thema Reinkarnation befasst hatte und auch Zusammenhänge zwischen dem gegenwärtigen Leben und früheren Inkarnationen vom Horoskop her sah. Das faszinierte mich. Da dachte ich: Ist es möglich, dass man an diese Dinge herankommen kann? Das habe ich irgendwann dann wieder vergessen.

Dann kam die Zeit, als ich selbst mit dem Thema Reinkarnations-Therapie anfing, und da habe ich mich wieder an dieses Buch erinnert. Ich habe es in mein eigenes erstes Buch eingearbeitet mit dem Titel „Reinkarnation und neues Bewußtsein“. Dieses Buch hatte folgende Geschichte: Ich hatte meinen Kollegen Thorwald Detlefsen gebeten, auf einer unserer „Tagungen für kosmobiologische Forschung“, die mein Vater Reinhold Ebertin 1949 gegründet hatte, einen Vortrag zu halten zum Thema Reinkarnation im Bezug zum Horoskop. Er kam als Referent, und ich führte danach Gespräche mit ihm.

Dann kamen die „Esoterischen Festtage“ 1987 in Todtmoos zum 50jährigen Bestehen des Hermann Bauer-Verlages. Von den Verlagsinhabern, Waltraud und Friedrich Kirner, wurde bei mir wegen eines Vortrages zum Thema Reinkarnation angefragt. Ich hielt dann in Todtmoos einen Vortrag über meine therapeutische Arbeit unter dem Titel „Erfahrungen im Umgang mit unserem Reinkarnations-Bewußtsein“ und zeigte den Zusammenhang zwischen dem gegenwärtigen Leben, früheren Inkarnationen und deren Spiegelung im gegenwärtigen Geburtsbild (Kosmogramm);  denn mir war anhand der Berichte von vielen Patienten klar geworden, dass wir allem Anschein nach über unsere früheren Inkarnationen wesentlich mehr wissen, als uns gegenwärtig bewusst ist.

Beispiel: Es wurde mir deutlich, dass in Träumen Rückerinnerungen auftauchen können; es gibt Vermeidungshaltungen, es gibt Ängste und depressive Zustände, es gibt Sympathien und Antipathien. All das war mir durch die Anamnese-Aufnahmen mit meinen Patienten deutlich geworden, vor allem, wenn ich mit ihnen dann noch reinkarnationstherapeutisch gearbeitet hatte.

Über diese Zusammenhänge berichtete ich auf der Tagung in Todtmoos. Nach meinem Vortrag kam der Verleger auf mich zu und fragte, wann es denn das Buch dazu gäbe. Ich sah mich also veranlasst, möglichst schnell aus meinem Skript und den Patienten-Akten ein Buch zu verfassen. Ich fuhr dann mit meiner Familie in Urlaub und schrieb und schrieb. So entstand das Buch „Reinkarnation und neues Bewußtsein“.

Da war ich also schon mitten drin in der Materie. Dem war natürlich Einiges vorausgegangen. Nach dem Vortrag von Thorwald Detlefsen auf unserer Tagung dachte ich, ich müsse einmal ausprobieren, frühere Inkarnationen zu erkennen. Ich stellte mich also experimentell darauf ein, mit einer Patientin und deren Einverständnis in die Entspannung zu gehen und in der Zeit zurückzulaufen. Plötzlich sagte sie zu mir, „mir tut mein Arm so weh, sie haben meinen Arm abgeschnitten“. Ich war sehr beeindruckt, kehrte mit ihr in die Gegenwart zurück, aber ich hatte Zusammenhänge zwischen Verletzungen in früheren Inkarnationen und Schmerzen – man könnte es Phantomschmerzen nennen – in der Gegenwart entdeckt.

Dann war ich zu einem psychologischen Seminar am Bodensee eingeladen, und ich erwähnte dabei das, was mit der vorstehend genannten Patientin passiert war. Sofort fragte eine der Teilnehmerinnen, ob ich das nicht auch mit ihr machen könne. Daraufhin habe ich sie in kleinem Kreis in die Entspannung gebracht, und plötzlich waren wir im alten Paris, wo sie allem Anschein nach in früheren Zeiten gelebt hatte.

Weiter ging es mit einem Patienten, mit dem ich an seinen Angstzuständen intensiv gearbeitet hatte. Aber es blieb etwas übrig, was ich nicht lösen konnte:  Grundsätzlich wachte er des Nachts zwischen 4 und 5 Uhr schweißgebadet auf und hatte vorher irgendeinen Angsttraum gehabt. Ich ging mit ihm in die Entspannung, stellte ihm einige Fragen und darauf antwortete er: „Ha, das habe ich Ihnen doch schon aufgeschrieben...“

Ich hatte keine Erinnerung, dass er mir etwas aufgeschrieben hatte. Als er wieder ganz munter war, fragte ich ihn nochmals danach. Daraufhin sagte er: „Ja, ich habe doch einen Test gemacht. Sie haben mir drei Anfänge von Geschichten in die Hand gedrückt, und ich sollte eine davon auswählen und fortsetzen. Der Anfang lautete: „Mitten in der Nacht wachte ich auf und mir war es, als ob …“ Und das, was er dazu aufgeschrieben hatte, war genau das, was er mir in der Rückerinnerung erzählt hatte: Ein Schloss oder eine Burg - Mondlicht – eine Kutsche, die in voller Geschwindigkeit einen Berg hinunter rast – unten zur Seite kippt – jemand steigt aus der Kutsche, und plötzlich sah er einen Mann mit einem blitzenden Degen – daraufhin nahm er sich und die Szenerie von oben wahr. Also, er schien damals von einem Mann umgebracht worden zu sein.

Da dachte ich bei mir, „du bist doch Psychologe, weißt, was eine psychologische Diagnostik ist, und da bringt dir jemand eine Rückerinnerung, die er in einem Test niedergeschrieben hatte. Es ging damals um den Wartegg-Erzähltest. Und von da an habe ich einfach intensiv weiter geforscht.

Knauss: Also kann man davon ausgehen, dass da, wo es hartnäckige Dinge gibt, wo man als Therapeut nicht weiterkommt, es durchaus sein kann, dass es sich dabei um Rückerinnerungen an ein früheres Leben handelt.

Ebertin: Ja, so muss man es sehen. Dann habe ich mich natürlich mit einer ganzen Reihe von Patienten mit psychosomatischen Belastungen auf die “Reise“ gemacht in frühere Zeiten, und ich stieß dabei auf die Hintergründe von Beschwerden, Wunden, Applikationen, Folterungen usw. Dann bin ich mit diesen Patienten nochmals durch diese früheren Situationen hindurchgegangen, habe gleichsam mit denen nochmals das damalige Todeserleben angesprochen mit der Absicht, dass diese Menschen ihren damals verletzten, beschädigten Körper loslassen können, so dass sie sich damit auch von den Schmerzen, oder was es sonst war, lösen konnten. Und das mache ich bis heute so.

Nach meinem Dafürhalten passt die Reinkarnationstherapie bestens in eine psychosomatische Denkweise, wenn man mit anderen Methoden nicht weiterkommt. Mit der Zeit ergab sich da noch eine andere Erfahrung, nämlich, dass Patienten in der Tiefenentspannung Beziehungspersonen aus früheren Leben sehen konnten, vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass damals vielleicht Verwünschungen oder Flüche eine Rolle gespielt haben. Ich bekam den Eindruck, es sei möglich, diese alten Verwünschungen aufzulösen, wenn man die Zusammenhänge kennt und dann so etwas wie Versöhnung eintritt. Daraus entstand mein Buch „Versöhnung zwischen Hier und Drüben“, das heute erweitert unter dem Titel „Die Kraft und Freiheit zur Versöhnung … auch zwischen Hinterbliebenen und Verstorbenen“ erhältlich ist.

Knauss: Wie würden Sie einem von solchem esoterischen Denken „unbeleckten“ Menschen erklären, was Reinkarnation eigentlich meint?

Ebertin: Es gibt allem Anschein nach Erfahrungen aus früheren Leben, und da ergibt sich natürlich die Frage: Wie können Erlebnisse und Erfahrungen aus früheren Inkarnationen gespeichert sein?

Das heißt, der frühere Körper ist ja nicht mehr da und das Gehirn als Speicherorgan ist auch abgestorben. Also kann man sich nur mit einer Konstruktion helfen und sich sagen: Aha, allem Anschein nach ist es so, dass es Rückerinnerungen gibt, die aber nicht an das Gehirn gebunden sind. Es muss also so etwas wie ein immaterielles Gehirn geben, einen immateriellen Speicher, den der Patient gleichsam mit seinem Tod wie einen „USB Stick“ mitnimmt und später wieder mit zurückbringen kann. Wenn man das Ganze weiter durchdenkt, dann kann man anknüpfen an die Forschungen von S. Freud, A. Adler und C. G. Jung zum Thema Bewusstsein und Unbewusstes. Freud sprach ja von einem Unbewussten, C.G. Jung hat das weiter differenziert in Persönliches und Kollektives Unbewusstes, und der Schweizer Psychiater Lipod Szondi hat da noch ein “Familiäres Unbewusstes“ dazwischen geschoben.

Wenn es so sein sollte, dass es diese verschiedenen Stufen zwischen Bewusstsein und Unbewusstem gibt, dann kann ein Unbewußtes, das frühere Inkarnationen beinhalten soll,  keine Schicht sein; vielmehr muss es vertikal gedacht, alle Formen des Bewußtseins und Unbewußten durchdringend gesehen werden sein. Wenn es also so etwas wie ein „Reinkarnationsbewusstsein“, wie ich es genannt habe, geben sollte, dann kann das praktisch nur durch alle Schichten des Bewussten und Unbewussten hindurchkommen, denn sonst gäbe es keine Rückerinnerungen an weit zurückliegende Zeiten.

Knauss: Wie lange bleiben wir denn „drüben“ und wann re-inkarnieren wir wieder? Geht das schnell oder in langen Zeiträumen?

Ebertin: Das kann ich Ihnen nicht allgemein beantworten. Wenn ich daran denke, was anthroposophisch orientierte Schriftsteller dazu geschrieben haben, dann könnte man davon ausgehen, dass zwischen den einzelnen Inkarnationen sehr lange Zeiten liegen, in denen man „drüben“ ist.

Wenn ich die Erfahrungen aus meiner Arbeit und die meiner Kollegenschaft ansehe, dann können wir sagen, dass allem Anschein nach manche Inkarnationen relativ schnell aufeinander folgen, d.h. wir haben heute Menschen unter uns leben, die zur Zeit des Dritten Reiches gelebt haben, die also eventuell in einem KZ umgekommen sind oder die an der Front gefallen oder unter Trümmern verschüttet worden sind. Solche Fälle habe ich immer wieder erlebt. Ich denke da gerade an einen Patienten mit einer nervlichen Erkrankung seiner Haut. Der war in seinem letzten Leben in Frankreich dabei, als die SS die Bevölkerung eines Dorfes als Strafaktion in einer Kirche verbrannt hat. Der Ort hieß Oradour. In der Reinkarnations-Therapie war es so, dass diese Patient sich als Soldat erlebte, der den Befehl hatte, die Kirche mit anzuzünden. Es kam ihm ein Bild, dass ihn eine junge Frau für sich und ihr Kind um Gnade bat. Nun hatte er aber seinen Befehl. Er erschlug folglich beide mit seinem Gewehrkolben und ließ sie verbrennen. In seinem tiefsten Inneren muss er aber erkannt haben, das das so nicht in Ordnung war und es sieht so aus,  dass er voller unbewußter Schuldgefühle in Oradour auch mit verbrannt ist. Eine scheußliche Geschichte, die da eine Rolle spielt. Es gibt also eine Menge Menschen, die innerhalb der letzten 60 oder 70 Jahre umgekommen sind und sich schnell wieder inkarniert haben.

Oder nehmen Sie einmal die ganze politische Szene der Neonazis. Wenn man an die Lebensgeschichte dieser Leute herankäme und das Ganze mal aufschlüsseln würde, dann kann ich mir vorstellen, dass diese in früheren Zeiten die zweihundertprozentigen Nazis waren und aus verschiedensten Gründen umkamen.

Knauss: Irgendwo scheint es also eine Intelligenz zu geben, die die Inkarnationen lenkt, auch um gewisse Veränderungen gesellschaftlicher und kultureller Art einzuleiten oder zu bewirken.

Ebertin: Wenn man die Philosophie betrachtet, da muss man natürlich Vieles offen lassen. Meine Bücher sind so abgefasst, dass ich das geschrieben habe, was ich mit Patienten erlebt habe, und das bringe ich zu Papier. Ich halte mich also von Glaubensüberlegungen frei. Natürlich kollidiere ich hier und dort mit kirchendogmatischen Gesichtspunkten, aber ich bin nicht der Meinung, dass ich die Leute wie von einem Glauben überzeugen müsste.

Knauss: Vor 30 Jahren war das Thema Reinkarnation ja hochaktuell, und viele mehr oder weniger kompetente  Leute boten Therapien dieser Art an. Heute scheint es mir dagegen ruhig geworden zu sein um dieses Thema.

Ebertin: Das sehe ich anders. Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts war der Kollege Dethlefsen wahrscheinlich der Erste, der die heutige Reinkarnations-Therapie entwickelte; dann kamen R. Dahlke und N. Klein und meine Person hinzu, und heute gibt es einen Verband der Reinkarnationstherapeuten. Es hat sich also Einiges getan.

Knauss: Was bringt es, sich mit dem Thema Reinkarnation zu beschäftigen?

Ebertin: Ich denke, dass den Menschen ein gutes Stück Angst vor dem Tod genommen wird. Ebenso geschieht dies durch die Nahtoderfahrungen. Bis heute wirkt ja der Beschluss des Konzils von Konstantinopel (533 n. Chr.) nach, der es den Menschen bei Todesstrafe untersagte, weiter von der Reinkarnation zu sprechen. Ich gehe davon aus, dass die Entwicklung von unten nach oben geht. Immer mehr Menschen werden an dem Thema interessiert sein, egal ob „die Herren da oben“ das akzeptieren oder nicht.

Knauss: Wenn man um diese Dinge weiß, worauf sollte man dann achten in seinem Leben?

Ebertin: Aus den Schriften der - sagen wir mal - offeneren katholischen Theologen wird deutlich, dass dieses Manko an Information dazu führt, dass nach wie vor eine erhebliche Angst vor dem Sterben, vor dem Tod, besteht, und es wird deutlich gemacht, dass sich das ändern sollte, der Tod also nichts mit einer „schweren Stunde“ zu tun hat, sondern dass es eine Übergangsphase „von Hier nach Drüben“ ist, wie auch die Geburt eine Übergangsphase von Drüben nach Hier ist. Und nach allem, was wir heute wissen von den Menschen, die mal klinisch tot waren, hat diese Übergangsphase keineswegs mit Angst zu tun.

Knauss: Na ja, aber manche Todesarten scheinen doch schockartig zu sein, denn das Trauma davon bringt man ja in dieses Leben wieder mit in Form von psychosomatischen Erscheinungen oder Schmerzen, so wie Sie vorher berichtet haben.

Ebertin: Wenn man therapeutisch mit Patienten in der Zeit zurückläuft, dann kann man davon ausgehen, dass die Seele das, was ins Bewußtsein gelangen kann, ja eigentlich schon weiß. Nur kommt man nicht dran. Und wenn man dran kommt, dann ist das von der Stärke her ungefähr so, als würden Sie sich einen Krimi anschauen, also nicht selbst Opfer sondern Zuschauer sein. Daher ist es leichter, früher erlebte Traumata zu überwinden. Man kann, meine ich, deutlich sagen, was für den Patienten naheliegend ist, was schon ziemlich bewußtseins-nah liegt,  dann auch durchkommen kann. Das ist ähnlich, wie wenn Sie früher bei Aufklärungsgesprächen mit Kindern sich sagen mussten: Wenn ein Kind eine Frage nach Aufklärung stellt, dann ist es auch in der Lage, die Antwort zu bekommen. So ist es, meine ich, auch hier. Wenn eine solche Frage nach Reinkarnation gestellt wird, wenn entsprechende Rückerinnerungen vorhanden sind, dann wird eben das hochkommen, was der Patient, oder besser seine Seele, akzeptieren kann. Es kommt nichts in Sicht, was noch mit einem erheblichen und angstbesetzten Tabu zusammenhängt.

Knauss: Herr Dr. Ebertin, Ihnen herzlichen Dank für den Einblick in Ihre Arbeit.

 

 

Buchbesprechung "Die Kraft und Freiheit zur Versöhnung" im "Schwarzwälder Bote" vom 03.02.2017

Buchbesprechung "Die Kraft und Freiheit zur Versöhnung" im "Schwarzwälder Bote" vom 03.02.2017

"Die Raben-Magd - Eine Rückführung bei Dr. Ebertin" - Artikel in der Zeitschrift Lebens(t)räume, August 2016

Quelle: Zeitschrift Lebens(t)räume, August 2016 mit
Genehmigung von Verlag und Autorin.
Quelle: Zeitschrift Lebens(t)räume, August 2016 mit  Genehmigung von Verlag und Autorin.

"Auf der Suche nach dem Menschsein" - Bericht im "Schwarzwälder Boten" vom 16.06.2014

"Auf der Suche nach dem Menschsein" - Interview im "Schwarzwälder Boten"
"Auf der Suche nach dem Menschsein" - Interview im "Schwarzwälder Boten"

Buchbesprechung „Versöhnung zwischen Hier und Drüben“ im „Schwarzwälder Boten“ vom 23.04.2014

Buchbesprechung, Schwarzwälder Bote, Tag des Buches am 23. April 2014
Buchbesprechung, Schwarzwälder Bote, Tag des Buches am 23. April 2014

Text aus Pranahaus-Katalog, Frühjahr 2014

Baldur R. Ebertin

Versöhnung zwischen Hier und Drüben

Jahrzehntelange Erfahrungen mit der alternativen Heilmethode der Reinkarnations-Therapie haben gezeigt, daß zunächst unerklärliche Beschwerden, Schmerzen, Vermeidungshaltungen, Ängste bis hin zu psychiatrischen Symptomen wie Einflüsterungen und Fremdbestimmung eine Erklärung und Auflösung finden können. Dazu gehören auch unbekannte Verwünschungen und Flüche, unbewältigte Konflikte zwischen Verstorbenen und Lebenden. Es werden Hilfe besprochen, die zur Versöhnung „zwischen hier und drüben“ beitragen können. (Trailer im Internet)