Aronia – ein Lebens-Elixier?

Aronia? - "Was soll das sein! Nie gehört!" So und ähnlich waren bis vor rund 15 Jahren die Antworten auf die Frage nach der Aronia-Pflanze und den Aronia-Beeren. Heute wissen wir, daß die Pflanze ursprünglich im östlichen Nordamerika und Kanada beheimatet war und die dort lebenden Indianer deren Heilwirkung kannten.

Der russische Botaniker, Weltreisende und spätere Pflanzenzüchter Mitschurin (1855 - 1935) entdeckte die Aronia in Amerika und brachte sie in das damals noch zaristische Russland mit. Der große Vorteil: Sie Pflanze übersteht Temperaturen bin unter -25° (!).

Nach dem II. Weltkrieg wurde die Aronia in der DDR für die Gesundheit der sowjetischen Besatzungstruppen angepflanzt und ihr Saft gesundheitsfördernd eingesetzt. Im wiedervereinigten Deutschland wird der hohe Wert an Mineralstoffen und Vitaminen zunehmend hoch eingeschätzt, und wir können dankbar sein, daß die Plantagen von damals nicht verloren gegangen sind und die Anbauflächen erweitert werden.

Der Saft der Aronia-Beere wird heute durch weitere Beerensorten und Knollen optimiert. Dazu gehören Brombeere, Granatapfel, Himbeere, Heidelbeere, Holunderbeere, Johannisbeere, Preiselbeere, Moosbeere, Rote Beete, Sanddorn, Topinambur, Agave.

Diese Kombination kann zur Erhaltung der Gesundheit und Zeiten der Regeneration optimal verwendet werden. Das heißt: 

  • Stärkung des Immunsystems und der allgemeinen Widerstandsfähigkeit
  • Unterstützung bei Herz- und Kreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck, Krampfadern, Thrombosen, Schutz vor Schlaganfällen und Herzinfarkt)
  • Förderung des gesamtem Stoffwechsels, z. B. bei Diabetes
  • Muskel- und Gelenkerkrankungen
  • Magen-Darm-Entzündungen (Gastritis, Enteritis, Morbus Crohn usw.)
  • Förderung der Ausscheidung über Darm und Nieren
  • Überlastung des Nervensystems

Das Arant-Konzentrat wird im Gästehaus „Haus Waldesruh am Sommerberg“ Hausgästen,  ambulanten und stationären Patienten empfohlen und auf Wunsch verabreicht.

Bestellungen gern über E-Mail: BREBERTIN@aol.com. Weitere Informationen über Facebook oder Twitter.