Das Oberon-System - Diagnostik und Therapie mit feinsten Schwingungen

Die Oberon-Methode stammt ursprünglich aus der russischen Raumfahrt-Medizin. Sie kann nicht nur die Strukturen der einzelnen menschlichen Organe optisch sichtbar machen, sondern zeigt den funktionalen System-Zustand des gesamten menschlichen Organismus.

Abb. 1: Anklicken dieser Bilder auf dem Monitor bewirkt u. a. Einblicke in Stoffwechsel, Skelett, Organe, Nervensystem, Durchblutung, Widerstandsfähigkeit, Versorgung des Körpers mit Sauerstoff
Abb. 1: Anklicken dieser Bilder auf dem Monitor bewirkt u. a. Einblicke in Stoffwechsel, Skelett, Organe, Nervensystem, Durchblutung, Widerstandsfähigkeit, Versorgung des Körpers mit Sauerstoff

Damit geht dieses System allem Anschein nach über die Erkenntnisse aus den Untersuchungsmethoden des Elektro-Enzephalogramms (EEG) und des Elektro-Kardiogramms (EKG), wie auch der Computer-Tomographie (CT) hinaus. Dazu drei bildliche Darstellungen:

Abb. 2: Jeder pathologische Prozeß im Körper hat ein eigenes Schwingungsmuster, mit dessen Hilfe die natürlichen vegetativen Abläufe, die optimale Regelung im Organismus bis hin zu organischen und funktionellen Störungen diagnostiziert werden können. Heilungsprozesse können auf der Basis feinster Schwingungen ausgelöst werden.
Abb. 2: Jeder pathologische Prozeß im Körper hat ein eigenes Schwingungsmuster, mit dessen Hilfe die natürlichen vegetativen Abläufe, die optimale Regelung im Organismus bis hin zu organischen und funktionellen Störungen diagnostiziert werden können

Meilensteine der Oberon-Methode entstanden durch den deutschen Physiker Max Planck seit 1890 (Quantelung elektro-magnetischer Strahlungs-Energie. Das Verhalten von Molekülen und Atomen besitzt Quanten-Charakter).

Weitere Pioniere waren der deutsche Physiker Albert Einstein, der französische Physiker L.-V. Raymond de Broglie, der russische Physiker Alexander Gurwitsch (schwache UV-Licht-Emission bei lebendem Gewebe), die Shannon`sche Informations-Theorie, der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp (Biophotonen sind Lichtquanten, die aus der lebenden Zelle stammen. Zellstrahlung ist ein Anzeiger physiologischer Prozesse).

Der russische Professor S. L. Nesterov erkannte, daß sich die aus der chinesischen Medizin bekannten Akupunktur-Punkte nicht nur an der Körperoberfläche, sondern auch im Körperinneren befinden und sich über die Oberfläche jedes Organs erstrecken.

Abb. 3: Ein Blick mit der Oberon-Diagnostik in die normalen und gestörten Funktionen des Magens.
Abb. 3: Ein Blick mit der Oberon-Diagnostik in die normalen und gestörten Funktionen des Magens.

In den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden in der russischen Weltraumforschung unter Professor Zagriadski die Meridiane als eine Art Lichtbahnen eindeutig identifiziert. 1982 wurde durch den deutschen Physiker Hartmut Müller der bekannte Satz von Albert Einstein, "alles schwingt!", in seiner Global-Scaling-Theorie auch für Vakuum bestätigt.

Damit ist die Oberon-Methode durch internationale physikalische und biophysikalische Forschung entstanden und heute in der Heilkunde anwendbar.

Nach den neuesten internationalen und vor allem russischen Forschungen kann heute gesagt werden:

"Nach den quantenphysikalischen Gesetzen sowie der Global-Scaling Theorie ist der Mensch ein Quantensystem und besteht somit aus kleinsten Schwingungs- und Energie-Einheiten. Je tiefer wir in die subzellulare und subatomare Ebene vordringen können, desto deutlicher wird die Körper-Geist-Verbindung erkennbar" (Metavital Service GmbH).

Professor Vladimir Nesterov äußerte über die von ihm entwickelte Oberon-Methode und das seit 1990 in seinem "Institut für Psychophysik" in Omsk, Russland, entstandene Diagnose-Gerät:

" ... Jedes Organ und jede Zelle haben ihre eigene, nur für sie spezifische Schwingung, die im Computer-Speicher aufgezeichnet und auf dem Monitorbild als ein bestimmtes Schaubild gezeigt werden kann, das die Bedingungen des Informations-Austausches des Organs oder des Gewebes widergibt. Jeder pathologische Prozeß hat auch nur ein ihm eigenes individuelles Schaubild ...""Wir horchen sozusagen in den Körper hinein. Das Wirbelmagnetfeld spielt in der Informationsübertragung und der Wechselbeziehung zwischen den biologischen Systemen eine wichtige Rolle."

Abb. 4: Ein Blick in das Nierensystem mit der Oberon-Methode. Links die rechte und linke Niere mit Harnleiter und Blutgefäßen. Rechts Mitte und unten ein Längsschnitt durch die rechte und linke Niere.
Abb. 4: Ein Blick in das Nierensystem mit der Oberon-Methode. Links die rechte und linke Niere mit Harnleiter und Blutgefäßen. Rechts Mitte und unten ein Längsschnitt durch die rechte und linke Niere.

Das von Professor Nesterov konzipierte und in den letzten Jahren ständig in seinen Funktionen erweiterte Oberon-System ermöglicht relativ schnell und im Vergleich zu anderen Methoden eine für den Patienten angenehme und kostengünstige Diagnose und Behandlung. Während der Diagnose und Therapie muß vom Patienten nur ein Kopfhörer aufgesetzt werden, der die Gehirn-, Organ-, Gewebe-, Lymph- und Blutschwingungen aufzeichnet und sichtbar werden läßt.

Die Oberon-Methode wird diagnostisch und therapeutisch in der Heilpraxis von Dr. phil. Baldur R. Ebertin eingesetzt.

Weitere Informationen: www.ebertin-stuttgart.de/Literatur: Artikel Die Diagnostik und Therapie mit feinsten Schwingungen.