Saturnale und uranische Erkrankungen im Spiegel der Heilkunde, psychosomatischen Astromedizin und Spagyrik

Das Geburtsbild - Kosmogramm, Horoskop - eines Menschen hat eine hohe Ausdruckskraft, wenn man es versteht, die kosmische Symbolik, die "Himmelsschrift" (E. Ebertin) zu lesen und zu erkennen. Wenn es in früheren Jahrhunderte ausreichte, den Stand von Sonne und Mond, den Planeten, ihren Aspekten (Winkelbeziehungen) in den Tierkreiszeichen und den astrologischen Häusern zu interpretieren, sind heute wesentlich erweiterte Deutungsfaktoren und präzisere Positionen auf der Basis von Graden und Bogen-Minuten notwendig, um die zahlreichen Differenzierungen heutiger Menschen zu erfassen. Da geht es nicht mehr um das einzigartige Königshoroskop früherer Zeiten und seine Bewertung, sondern um das Herausarbeiten der individuellen Persönlichkeit, auch "von Hinz und Kunz".

Weil das so ist, gewannen zusätzliche Informationen über eine Person, sei es mit seiner bisherigen Lebensgeschichte, seinem aktuellen Reifungsstand, seinem Foto, seiner Handschrift bis hin zu einem psychologischen Test zunehmend Gewicht.

Diese Zusammenschau, vor allem aber auch die Aussagekraft von Saturn und Uranus im Geburtsbild mit astromedizinisch wichtigen Aspekt-Strukturen, ist das besondere Anliegen des Referenten.

Dr. Ebertin ist als Klinischer Psychologe, Psychotherapeut und Heilpraktiker tätig und hat eine Reihe von Büchern verfaßt. Auszüge daraus werden in den Vortrag einfließen und zu einer heilkundlichen Gesamtschau geformt.